PANAMA mit Flyer

Es ist soweit *Trommelwirbel* – unsere Flyer sind da!
Mega, oder?
Wir danken H U B E R T U S  D E S I G N für diese wunderbar fröhlichen Bananenschateln und freuen uns schon darauf, sie bald unseren Freunden, Bekannten, Tanten und Passanten in die Hände drücken zu dürfen.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle, die uns unterstützen: Migros-Kulturprozent, VSETH und Kulturstelle, sowie alle wunderbaren Menschen in unserem Umfeld, die unsere Freuden, Launen und Träume ertragen. (Ja, Patrick, Vero und Brigitte – wir meinen euch!)

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P.S.: Wow, sind das wirklich nur sechs Aufführungen? Jetzt in die Agenda schreiben und mit uns im Keller 62, im Winkel oder im Miller’s anstossen!

PANAMA mit Dank

Ui, ui, ui, es geht voran! Wir freuen uns wie ein Schnitzel, das Migros-Kulturprozent und die Kulturstelle der Universität Zürich und der ETH Zürich zu unseren Unterstützenden (und Fans ;-)) zählen zu dürfen!

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Das Migros-Kulturprozent ist ein freiwilliges, in den Statuten verankertes Engagement der Migros für Kultur, Gesellschaft, Bildung, Freizeit und Wirtschaft. Schön, dass wir Teil dieses tollen Engagements sind!

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Die Kulturstelle ist ein Projekt des VSUZH und VSETH, mit dem Ziel, Studierenden die Kulturtempel Zürichs zu WG-verträglichen Preisen näher zu bringen. Vielen Dank, dass wir in die Garde der Kulturtempel aufgenommen wurden, hehe.

So, jetzt aber erstmal anstossen. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Viel Liebi,
KTF

P.S.: Du möchtest uns auch unterstützen? Mithelfen, Kuchen backen, Händchenhalten, Werbung machen, oder sogar eine Beitrag spenden? Dann melde Dich einfach hier. Wir freuen uns auf Dich!

PANAMA – Save the Dates

Schon sind die ersten Spuren von PANAMA im Netz, wie uns ein leichter Bananengeruch schon in der Nase kitzelt, wenn wir an die Premiere denken. Oder an PANAMA. Jetzt gleich Agenda zücken und 5. April PREMIERE einschreiben. Um 20 Uhr. Für alle, die es genau nehmen – oder um 18 Uhr schon was vorhaben.
Einblicke in die Proben und alle anderen Projekte des Kollektivs gibt’s übrigens auch auf Facebook oder Instagram.

Viel Liebi, KTF

Open Stage Bern

Wir erweitern unseren Horizont – nach Bern!

Am 16. Dezember treten wir im Kulturhaus visavis in Bern an der Open Stage auf.
Wir werden einen wunderbaren kleinen Text aus Sarah Kanes Stück Crave lesen. Dabei geht es um Kakerlaken, Bagels, Filme, Zigaretten und die ganz grossen Gefühle.
Wir freuen uns!
Hélène, Laura und Noah

Mehr zum Event findet ihr hier.

P.S.: Event verpasst? Schau mal hier:

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Halloween

Wir lieben neue Herausforderungen. Und wir lieben gute Filme. Und gute Gesellschaft. Deshalb freuen wir uns am 31.10. Halloween-Gruselstimmung an der Filmstelle VSETH & VSUZH verbreiten zu dürfen. Um 20.00 Uhr wird der thailändische Horrorfilm SHUTTER (Banjong Pisanthanakun, Parkpoom Wongpoom, 2004) gezeigt. Einlass ab 19.30 Uhr (wenn du dich traust…)

Und weil uns das Gruselfieber so gepackt hat, öffnen wir bereits am 28.10. unsere Atelier-Tore an der Hegibachstrasse 90, Zürich: Ab 18 Uhr zeigen wir einige Horror-Fundstücke aus dem KTF-Gruselkabinett. Bier (Kollekte) und Gänsehaut garantiert!

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Wir freuen uns auf euch!

ZFF72 2017

in einer blauen, dunkelblauen Stunde
und wenn sie ging, weiß keiner, ob sie war

Inspiriert von Gottfried Benns Gedicht „Blaue Stunde“ und dem diesjährigen Wettbewerbsthema „blau“ und der Musik von Dinner 4/5 im Ohr haben wir uns in die Produktion gestürzt. 72 Stunden später ist der 72 Sekunden lange Kurzfilm „zur Zeit der blauen Stunde“ schon online.

Hier gehts zum Film: zur Zeit der blauen Stunde 

 


Credits:

Schauspiel: Linnéa Kobel, Laura Leupi, Hélène Hüsler

Regie und Produktionsleitung: Daniela Campanile

Kamera: Keren Wang

Set-Assistenz: Colin Wallace, Arina Mischol

Lichtgestaltung: Christopher Merstens

Schnitt: Christopher Mertens, Hélène Hüsler, Keren Wang

Musik: Dinner 4/5


Mehr sehen: Kollektiv Tempofoif auf vimeo

Mehr hören: Dinner 4/5

Projektskizze

Heute startet das Kollektiv Tempofoif frohen Mutes in ein neues Projekt: PANAMA.

In Janoschs Oh, wie schön ist Panama sitzen Tiger und Bär in ihrem Haus am Fluss, sie angeln und suchen Pilze, kochen und geniessen ihren Schaukelstuhl. Kurzum: es fehlt ihnen an nichts. Doch dann schwimmt unversehens eine Bananenkiste in ihr Leben und die beiden machen sich auf die Suche nach Panama, diesem magischen Ort, wo alles nach Bananen riecht und viel schöner und grösser ist als zuhause.

Auch in Homers weltberühmten Epos Odyssee sucht der Protagonist. Allerdings nicht die Ferne, sondern das Bekannte: sein Zuhause. Dabei begegnet er zahlreichen Hindernissen, Riesen, Zyklopen, Sirenen, blutige Kämpfe und Rettungen in letzter Sekunde. Das Schicksal treibt ihn von Ort zur Ort auf seiner umwegreichen Heimkehr.

Mit Motiven von Janosch und Homers Odyssee im Gepäck macht sich das Kollektiv Tempofoif auf den Weg. Wie könnte diese Suche, diese Reise heute aussehen? Wenn Donald Trump die Welt anzündet, Menschen im Mittelmeer ertrinken, Klimawandel, Neonazis, Rentenreform, Beziehungskrise? Wenn Tiger und Bär in einer WG leben, in Zürich, Luzern oder Hamburg, ihre Prüfungen vermasseln und an Homepartys herumstehen, die immer gleichen ironischen Gespräche, leeren Floskeln, Yoga, Avocadosalat und Putzpläne? Wenn man doch einfach mal weg könnte, einfach mal neu, einfach mal loslassen. Was, wenn wir nach Panama könnten! Bär und Tiger, die in einander unverhofft einen Verbündeten finden, machen sich auf die Suche nach Panama, ohne genau wissen zu müssen, was Panama denn genau ist. Ein Ort oder eine Idee? Wird in Panama mein Rennvelo nie geklaut und sind dort wirklich alle Menschen gleich? Und welchen Hindernissen werden sie auf dem Weg nach Panama begegnen?

In PANAMA geht das Kollektiv Tempofoif auf Reise, auf eine Irrfahrt, am Fluss entlang zum Nachbarn, weiter nach Panama und irgendwie wieder nach Hause. Wir fragen uns, wo wir schon immer mal hinwollten und wo nicht. Wer uns auf einer Reise begleiten soll und wer nicht. Was wir mitnehmen und was wir zurücklassen. Welche Hindernisse uns begegnen, während wir Antworten suchen. Und wie eine Sirene wohl heute aussehen könnte. Dabei stellen wir uns der Frage, was eigentlich zuhause ist, was lokal ist und was global, wenn die Welt in der Hosentasche sitzt.

PANAMA schafft Begegnungen und erzählt zugleich die Geschichte einer Reise nach überall und nirgendwo. In Janoschs Geschichte finden Tiger und Bär auf ihrer Reise vor allem eines: Freunde. Wir sind gespannt, was das Kollektiv Tempofoif finden wird und freuen uns auf diese intensive Probezeit.